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<meta name="description" Content="Video: für Schalke-Keeper ging die Punkteteilung am vergangenen Wochenende gegen Stuttgart in Ordnung. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) , ">
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<pre>Bereits beim letzten Mal als die Eintracht die beiden sehr ähnlichen Spielertypen gemeinsam auflaufen ließ, gingen die Frankfurter gegen den damaligen Gegner Augsburg ebenfalls mit 0:3 unter.  <p> Während die Hessen gerade erst den Glauben an die eigene Stärke zurückerobert haben, dürfte die diesbezügliche Ungewissheit in Nürnberg ungleich größer sein: Das finale Saisonviertel muss unweigerlich Zweifel wecken, ob die vorhandene Qualität wirklich den Ansprüchen der Bundesliga genügt.  <p>  Video: für Schalke-Keeper ging die Punkteteilung am vergangenen Wochenende gegen Stuttgart in Ordnung. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p> Namentlich der jüngste Sieg in Hoffenheim ließ schließlich wissen, dass der HSV die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben hat: Hätte der vorangegangene Lauf von drei sieglosen Spielen noch vor wenigen Monaten zu totaler Verunsicherung geführt, wurde die Trendwende nun mit einem richtig guten Auftritt geradezu erzwungen. <p>  Enttäuschend verlief dagegen der Saison-Auftakt für den FC Augsburg. Die Fuggerstädter mussten sich am Spieltag beim Hamburger SV mit 0:1 geschlagen geben.  </pre>


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<pre>Obwohl er die Bookies daraufhin in beeindruckender Manier eines besseren belehrt hatte, wird ihm dieses Schicksal nun auch als neuer FCA-Coach zuteil. Sein großes Glück ist allerdings, dass die Fuggerstädter in der Trainerfrage gerne auf Kontinuität setzen.  <p> Während die Rückrunden-Bilanz des Sport-Clubs dank der bereits eingesammelten sieben Zähler das 0:3 gegen den BVB mühelos verschmerzen kann, lässt sich der Tabellenstand der Hessen nur noch schwerlich mit der fußballerischen Gegenwart in Einklang bringen.  <p>  Dürften die zuletzt formverbesserten Frankfurter doch vor heimischem Publikum voll auf die Karte „Sieg“ setzen und die FCA-Abwehr dementsprechend häufig in ihrem eigentlichen Aufgabenbereich beschäftigen. <p> Aber selbst gegen Mannschaften, die mit ihrer Form oder gar gegen den Abstieg kämpfen, tat sich der FCA zuletzt schwer. <p>  Verantwortlich dafür zeichnete in erster Linie der HSV, der im Parallelspiel gegen Schalke lange Zeit einem 0:1-Rückstand hinterherhechelte.  </pre> 


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<pre> Was das Sportliche betrifft, hat Guardiola beim frischgebackenen Herbstmeister bislang herausragende Arbeit geleistet. Alles deutet derzeit darauf hin, dass der um fünf Zähler enteilte Spitzenreiter im Mai seine vierte Meisterschaft in Serie (die Dritte unter Guardiola) feiern wird.  <p> Dabei wird es den Adlerträgern eigentlich gar nicht gerecht, lediglich von einer „Unbezwingbarkeit“ zu sprechen: In den letzten Wochen hatte die Eintracht vielmehr ein Dreier-Abo abgeschlossen.  <p>  Immerhin bleiben gerade einmal noch fünf Spieltage, um die im bisherigen Verlauf der Rückrunde angerichteten Schäden zu reparieren: Sogar für den kleinen Sprung auf den nur möglicherweise ausreichenden „Hoffnungsplatz“ 7 wird mittlerweile schon eine beherzte Aufholjagd gebraucht. <p>  Dabei ist sind die Leistungen der Gäste vor allem deshalb beeindruckend, weil der Verein angesichts erheblicher Verletzungssorgen eigentlich allen Grund zum Jammern hat; dass gegen Köln jedoch gleich auf zehn zwangspausierende Spieler verzichtet werden musste (deren Ausfall nun auch in Frankfurt wieder zu beklagen ist), hielt das verbliebene Personal dennoch nicht von der entschlossenen Übernahme der Spielkontrolle ab. <p>  Wir Wettfreunde können es uns nur sehr schwer vorstellen, dass eine Hannover-Mannschaft in einem derart desolaten Zustand in Frankfurt den so notwendigen Sieg holen kann. Die Hessen sind zwar aktuell ebenfalls in einer existenziellen Krise, doch zumindest versprüht Neo-Trainer Kovac noch Feuer.  </pre>


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<pre> Seit jenen Anfangstagen der Saison hat die Leistungskurve der Münchener jedoch einen solch steilen Verlauf genommen, dass enge Spielverläufe inzwischen gar nicht mehr vorgesehen sind — erst wenn die Bayern die eigene Dominanz irgendwann zu langweilen beginnt, könnte dann wieder die Stunde der Herausforderer schlagen.  <p> An Selbstvertrauen dürfte es dann keiner der beiden Mannschaften mangeln, hatten doch sowohl die Fuggerstädter als auch die Fohlen am vorangegangenen Spieltag jeweils ein Erfolgserlebnis zu verbuchen.   <p> Ebenso ist es aber freilich denkbar, dass der jüngste Dreier eine nochmalige Initialzündung zu sehen bekam: Mental gestärkt von dem so lange vermissten Erfolgserlebnis, könnten die Fuggerstädter dann auch im samstäglichen Heimspiel abermals mit Volldampf zur Sache gehen. <p>  Mit zehn Toren in neun Spielen wird namentlich offensiv nicht viel geboten. Es wird immer deutlicher, dass das 5:0 gegen die Bayern eigentlich vollkommen surreal war. Und doch erklärbar, schließlich fand die Partie im heimischen Borussia Park statt.  <p> Die Belohnung folgte auf dem Fuß: Nach gut einer Stunde verwertete Thorgan Hazard eine tolle Hereingabe des bärenstarken Vincenzo Grifo zum Ausgleich.  </pre>


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<pre> In der Vorsaison hat sich jeweils die auswärtige Mannschaft durchgesetzt. In Hannover gewann Augsburg 3:1, in der Fuggerstadt setzte sich dann wiederum 96 mit 2:1 durch.  <p> Duelle zwischen Düsseldorf und Wolfsburg endeten bislang noch kein einziges Mal torlos.  <p>  Allzu viele Punkte dürfen die Frankfurter auf die Konkurrenz aus Leipzig (4.) und Gladbach (3.) folglich nicht mehr verlieren. <p>  Mittelfeldspieler Jerome Gondorf wird sogar noch mutiger. Er hat beim Münchener 3:1-Sieg in Leverkusen einige Schwächen des Rekordmeisters ausgemacht: „Man hat gesehen, dass die Bayern nicht so kompakt standen wie gewohnt. Da werden auch wir unsere Chancen bekommen.“  <p> Obwohl das späte Gegentor natürlich ärgerte, nahm man im Kraichgau zur Kenntnis, dass aufgrund der starken zweiten Hälfte der Hausherren das 1:1 einem letztlich fairen Endergebnis entsprach.  </pre>


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